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Angeln Strelitzer Seenplatte

Großer Labussee

Kurzportrait

Lage: Mecklenburgische Seenplatte, Strelitzer Seenplatte

Größe: 330 ha

max. Tiefe: 12 m

Hauptfischarten: Hecht, Zander, Aal, Barsch, Karpfen, Schlei und div. Weißfischarten

Fischer: Seenfischerei "Obere Havel" Wesenberg

Besonderheit: gutes Karpfengewässer

Unterkunft: Urlaub Strelitzer Seen

Labussee

Der Große Labussee befindet sich nördlich von Wesenberg, an den Ortschaften Klein Quassow am Ostufer und Zwenzow am Nordufer. Seine Fläche beträgt 330 ha. Die durchschnittliche Tiefe liegt bei 4,3 m, wobei der See im südlichen Seeteil maximal 12 m tief ist. Die tiefsten Stellen befinden sich zentral im See. Es gibt keine erwähnenswerte Löcher oder Untiefen. Der Grund fällt flach ab, ein Fakt, der für das Landangeln nicht optimal ist.

Das Gewässer ist mit Ausnahme des durch Wiesen geprägten Nordufers von den Zwenzower und Quassower Tannen umgeben. Am Nordufer besteht die Verbindung zum Useriner See. Weiter östlich führt ein Stichkanal zur Havel, die vom Useriner See kommend, in den Woblitzsee weiterfließt. Vom Südufer gelangt man zum 14 ha großen "Kleinen Labussee".

Die Wasserqualität ist als schwach eutroph einzugliedern. Mit insgesamt 24 Fischarten ist das Gewässer ein beliebter Angelsee. Am häufigsten kommen neben den allseits bekannten und allgegenwärtigen Weißfischarten, Hecht, Zander, Aal, Barsch, Karpfen und Schlei vor. Etwas seltener sind Welse und Aalquappen vorhanden.

Empfehlenswert ist der See vor allem für Karpfenangler. Häufig werden Fänge über 20 Pfund gemeldet. Die Gewässerkarte und weitere nützliche Tipps erhält man beim Fischer in Wesenberg oder im örtlichen Angelladen.


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