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Brandenburger Seen

Angeln in Brandenburg

Kurzportrait

Subregionen:

Lage: nördliches Brandenburg, zwischen Berlin und Mecklenburg Vorpommern

Hauptorte: Rheinsberg, Fürstenberg, Templin, Lychen

Spezifik: naturbelassene, sehr reizvolle Region mit einem riesigen Verbundnetze aus etlichen kleinen, miteinander verbundenen Seen; Heimat geschützer Tiere und Pflanzen

Unterkunft:


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Die nördlichen Regionen des Bundeslandes Brandenburg an der Grenze zu Mecklenburg Vorpommern, wie die Rheinsberger -/ Fürstenberger Seenlandschaft oder die Uckermark finden hier Erwähnung. Aus geographischer Sicht entfallen die Landstriche in die Mecklenburgische Seenplatte. Das Landschaftsbild mit den vielen kleineren Seen und Flüssen in einer sehr waldreichen Umgebung entspricht im Wesentlichen dem der Feldberger Seenlandschaft oder der Strelitzer Kleinseen in Mecklenburg Vorpommern. So gesehen kann man höchstens am beginnenden Berliner Dialekt der Einwohner erahnen, dass man sich im Brandenburgischen befindet. Bis zum Zentrum der Bundeshauptstadt Berlin ist es eine knappe Autostunde.

Brandenburger Seen

Durch die in Deutschland selten gewordene absolute Naturbelassenheit mit einer geringen Bevölkerungsdichte verwundert es nicht, dass diese Gebiete zum Zwecke des nachhaltigen Naturschutzes und Tourismus gesondert unter Schutz gestellt wurden.

So wurde das Seengebiet bei Rheinsberg und Fürstenberg zum "Naturpark Ruppiner-Stechliner Land". In dem zu ca. 70 % bewaldeten Naturpark findet man viele gute Angelseen, wie z.B. Rheinsberger See, Schlabornsee, Zootzensee, Großer Zechliner See, Großer Wummsee oder Stolpsee.

Im Landkreis Uckermark wurden zum einen der "Naturpark Uckermärkische Seen" sowie das "Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin" erschaffen. Mit den Angelseen Großer Lychensee, Zenssee, Lübbesee, Templiner See, Röddeliner See, Großer See, Fährsee, Netzowsee oder Kölpinsee ist die Uckermark ein wahres Angelparadies.

Angelurlaub Brandenburg