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Angeln Stechlin-Ruppiner-Land

Grienericksee

Kurzportrait

Lage: Brandenburgische Seen, Region Stechlin-Ruppiner-Land

Größe: 95 ha

max. Tiefe: 14 m

Hauptfischarten: Hecht, Zander, Barsch, Aal, Wels, Karpfen und Schleie

Fischer: Fischerei Rheinsberg

Besonderheit: Rheinsberger Stadtsee

Unterkunft: Urlaub Rheinsberg

Grienericksee

Der ca. 95 ha große Grienericksee ist gleichzeitig der Stadtsee von Rheinsberg, welches das touristische Zentrum des Naturparks Stechlin-Ruppiner-Land darstellt. Direkt am Südufer des Sees, erstrahlt das Rheinsberger Schloss im vollen Glanz und bietet somit ein gern verwendetes Motiv für Fotografien.

Der Grienericksee erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über eine Gesamtlänge von 1,7 km, bei einer Breite von höchstens 850 m. Die durchschnittliche Tiefe liegt bei 8 m, wobei maximal 14 m erreicht werden. Durch eine Halbinsel am Westufer, teilt sich der See in einen größeren Nordteil und einen kleineren Südbereich.

Am Nordufer führt ein Kanal zum benachbarten Rheinsberger See, am Westufer gelangt man zum Böbereckensee und am Südufer fließt die Rhin ab, die in südliche Richtung etliche Seen anbindet. Das gesamte Ostufer des eutrophen Sees ist durch die Stadt bebaut. Unter anderem findet man hier eine Badeanstalt und Ausleihstationen für Boote. Motorboote sind zugelassen. Der übrige Seeteil ist von Wald und Wiesen umgeben, denen an vielen Stellen entweder breite und dichte Schilfgürtel oder Seerosenfelder vorgelagert sind. Diese Stellen sollte man beim Angeln auf jeden Fall berücksichtigen. Zu diesem Zweck empfehlen sich weiterhin die Bucht Rheinsberg, die weiterführenden Flüsse und Kanäle sowie die vielen Bootstege im Stadtbereich.

Als Hauptfischarten kommen Hecht, Zander, Barsch, Aal, Wels, Karpfen und Schleie vor.

Karte Grienericksee


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