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Angeln Stechlin-Ruppiner-Land

Rheinsberger See

Kurzportrait

Lage: Brandenburgische Seen, Region Stechlin-Ruppiner-Land

Größe: 269 ha

max. Tiefe: 30 m

Hauptfischarten: Hecht, Zander, Barsch, Aal, Aalquappe, Karpfen, Schleie und diversen Weißfischarten

Fischer: Fischerei Rheinsberg

Besonderheit: schöner Angelsee

Unterkunft: Urlaub Rheinsberg

Der 269 ha große, bis zu 30 m tiefe Rheinsberger See befindet sich nördlich von Rheinsberg und trägt dadurch den Namen eigentlich zu Unrecht. Vielmehr liegen die Dörfer Schlaborn, Warenthin und Hohenelse, wo sich auch eine Rehaklinik für Orthopädie und Diabetes befindet, direkt an diesem Gewässer.

Abgesehen von den Bereichen der erwähnten Ortschaften, ist der mesotrophe See komplett umwaldet. Außerdem verfügt er über einen ausgedehnten Schilfgürtel. Er ist nicht stark gegliedert. Jedoch gibt es eine Halbinsel am Südufer, die diesen Seeteil in zwei Buchten trennt. Von hier ausgehend, führen zwei Kanäle zu den südlich gelegenen Nachbarseen. Bei Warenthin erreicht man dadurch den Großen Linowsee und bei Buberow den Grienericksee. Weiterhin befindet sich zentral, in der Mitte des Sees eine bewaldete, halbmondförmige Insel (Remusinsel). Nördlich der Insel befindet sich die mit 30 m tiefste Stelle. Am Nordufer bei Schlaborn befindet sich eine Bucht, von der seitlich ein Kanal zum benachbarten Schlabornsee führt.

Der Rheinsberger See ist besetzt mit Hecht, Zander, Barsch, Aal, Aalquappe, Karpfen, Schleie und diversen Weißfischarten. Die Angelerlaubnis kann man bei der Fischerei Rheinsberg erwerben 033931/3958-6. Motorboote sind auf dem See erlaubt.

Aufgrund der Größe des Sees und durch das viele Röhricht ist eine Bootnutzung auch zu empfehlen. Viel versprechende Angelstellen sind dort, wo die Kanäle zu den Nachbarseen führen, an der Scharkante hinter dem Schilfgürtel, im Bereich der Remusinsel und an den Steganlagen der Anlieger-Ortschaften.

Karte Rheinsberger See


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