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Angeln Uckermark

Röddelinsee

Kurzportrait

Lage: Brandenburgische Seen, Region Uckermark

Größe: 190 ha

max. Tiefe: 39 m

Hauptfischarten: Hecht, Zander, Aal, Aland, Rapfen, Wels, Barsch, Karpfen, Schlei und viele Weißfischarten

Fischer: Uckermark Fisch GmbH

Besonderheit: viele Wasserwanderer durch Wasserstraße "Obere Havel"

Unterkunft: Urlaub Uckermark

Der ca. 190 ha große Röddelinsee befindet sich 8 km westlich von Templin an dem namensgebenden Ortsteil Röddelin. An dieser Stelle macht der See einen Bogen von Nord nach Südwest. Er reiht sich in die Liste der schmalen Rinnenseen ein.

Mit maximal 39 m ist er einer der tiefsten Seen der Uckermark. Da die durchschnittliche Gewässertiefe bei 14 m liegt, kann man von einem sehr hügligen Grund, mit vielen Kanten, Löchern und Plateaus ausgehen.

Abgesehen vom bewaldeten südwestlichen Seeteil, ist der See von landwirtschaftlichen Nutzflächen umgeben. Abgegrenzt vom See werden diese durch einen schmalen, heckenähnlichen Baumstreifen.

Der Röddelinsee entfällt in den Zugehörigkeitsbereich der Wasserstraße Obere Havel. So führt am Nordostufer ein Kanal durch ein morastiges Feuchtbiotop entlang zum Templiner Stadtsee. Auf der gegenüberliegenden Seespitze ist er wiederum mit dem benachbarten Großen Lankensee verbunden, der seinerseits durch den Großen Kuhwallsee bewässert wird. Von dort aus führt ein Stichkanal direkt zur Havel. Dieser Tatsache geschuldet und durch die beispielhafte Wasserqualität, wird das Gewässer häufig von Wasserwanderern und von Badegästen besucht.

Für Angelzwecke empfiehlt sich auf jeden Fall die Bootnutzung. Denn Landangelstellen gibt es, wenn überhaupt, am hügligen Nordufer. Zum Fischbestand ist zu sagen, dass der See neben den üblichen Arten durch Alande und Rapfen bevölkert wird. Erfreulich ist auch die natürliche Weiterentwicklung der Welspopulation.

Karte Röddelinsee


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