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    Boddengewässer in MV

    Strelasund, Greifswalder Bodden …

Angeln im Strelasund – dem Boddengewässer zwischen Stralsund und der Insel Rügen

Ganzjähriges Angelrevier mit vielfältigem saisonalen Fischbestand

Die beste Beißzeit im Strelasund für den Zander ist von August bis Februar. Den Barsch ist zu jeder Jahreszeit und jedem Wetter anzutreffen. Und von März bis Anfang Mai wird das Herings- und Hornhechtangeln zum echten Spektakel. Das Boddengewässer zwischen Rügen und Stralsund bietet über das ganze Jahr beste Bedingungen für einen fantastischen Angelurlaub.

Lage

Lage

Wasserverbindung zwischen dem vorpommerschen Festland und der Insel Rügen bei Stralsund

Gewässerdaten

Gewässerdaten

Länge: 25 km

Tiefe: bis 16 m

Hauptorte

Hauptorte

Hansestadt Stralsund  |  Altefähr (Rügen)

Spezifik & Fischarten

Spezifik & Fischarten

verbindet den Kubitzer Bodden und Prohner Wiek mit dem Greifswalder Bodden; Topp-Revier zur Laichzeit des Herings; Fahrrinne beachten  |  Hauptfischarten: Hecht, Zander, Barsch, Aal, Hering, Hornhecht, div. Weißfischarten

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Alles Wissenswerte über das Angelrevier zwischen der Insel Rügen und der Hansestadt Stralsund – der Strelasund

Der Strelasund im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns ist ein langgestrecktes Boddengewässer, welches bei Stralsund die Insel Rügen mit dem Festland trennt. Er bedeckt eine Fläche von ca. 65 qkm und hat mit durchschnittlich 4 m für Boddengewässer eine beachtliche Tiefe. Begrenzt wird der Strelasund im Norden vom Kubitzer Bodden und im Süden durch die Insel Palmer Ort Greifswalder Bodden.

Das Brackwasser hat einen Salzgehalt von ca. 0,7 % und bietet daher sowohl Meeresfischen als auch Süßwasserfischen gute Bedingungen. Dies wären z. B. Aal, Hecht, Zander, Flunder, Barsch, Schleie, Plötze, Brassen, Güster, Ukelei, Aland und saisonal der Hering und Hornhecht. Durch die große Nahrungsvielfalt erreichen besonders die Raubfische eine beachtliche Größe. Die Ufer des Strelasunds sind fast durchweg mit einem breiten Schilfstreifen besäumt. Von Stralsund aus gibt es inzwischen neben dem alten Rügendamm eine neue Strelasundquerung zur Insel Rügen.

Einige allgemeine Hinweise für das Sundangeln:

Vorherrschende Angelmethode auf den Aal ist das Grundangeln mit Laufblei. Als Köder dienen Tauwurm oder Fischstücke. Der Aal beißt am besten im Mai und im August/September. 

Im Frühjahr und Herbst wird auf den Hecht vorwiegend das Spinnangeln angewendet. Neben großen Blinkern und Gummifischen versprechen auch Pilker und Wobbler einen guten Erfolg. Auch Grundangeln mit totem Köderfisch ist möglich. 

Der Strelasund hat einen guten Zanderbestand. Von August bis Februar ist die beste Beißzeit. Sowohl die Grundangel mit totem Fische als auch die Spinnangel mit Gummifisch und Twister sind zu empfehlen. Während der Hecht eine eher gleichmäßig und langsame Köderführung bevorzugt, darf es beim Zanderangeln im Strelasund etwas ruckartiger zugehen. Der Gummifisch sollte beim ständigen Grundkontakt herangezupft werden. 

Der Barsch (zu jeder Jahreszeit und jedem Wetter anzutreffen) beißt auf Rotwurm, Twister oder kleine Spinner. Ab Mitte Oktober zieht der Barsch in tiefere Gewässer, so z. B. in das Hafengebiet von Stralsund. Dort bleibt er mehrere Wochen. Das Mindestmaß des Barsches beträgt 20 cm. Sollten vorwiegend kleinere Exemplare geangelt werden, unbedingt Köderwechsel vornehmen. 

Im Allgemeinen sollten Stellen mit steinigem und sandigem Untergrund, wie z.B. vor der Halbinsel Drigge auf Rügen, befischt werden. 

Von März bis Anfang Mai wird Hering mit dem Heringspaternoster gefangen. Der beliebteste Angelplatz für Hering und Hornhecht, der Alte Rügendamm in Stralsund, wurde seit 2018 für das Angeln gesperrt. Daher ist das Angeln vom Boot zu bevorzugen. 

Hornhechte sind sehr wehrhaft, das Angeln ist immer ein echtes Spektakel.  

Zahlreiche Bootsvermietungen und Anglerservice bieten Leistungen rund ums Fischen an

Boote am Strelasund können z.B. in den Marinas Neuhof und Dänholm zwischen Rügen und dem Festland, im Sport- und Fischereihafen Stahlbode oder in Altefähr auf Rügen gemietet werden. Sicherheitsausrüstung, Revierkarten und Fischfinder sind in der Regel Bestandteil der Bootsausrüstung. In Altefähr gibt es auch eine Slipanlage, wo eigene Boote zu Wasser gelassen werden können. Ab Windstärke 6 ist aus Sicherheitsgründen das Auslaufen verboten. Für die Hauptangelzeit im Frühjahr und Herbst sollten Bootsbuchungen bereits frühzeitig vorgenommen werden. Das Angeln inmitten der tiefen Fahrrinne ist aus Sicherheitsgründen zu vermeiden. Zwar sind die steilen Kanten entlang der Fahrrinne ein wahrer Hotspot, dennoch darf man natürlich nicht den Durchgangsverkehr behindern. Im nördlichen Teil des Strelasunds befinden sich diverse Laichgebiete. Hier ist das Angeln bis zum 31.05. nicht gestattet.

Auch Watangeln ist am Strelasund möglich, setzt aber eine gute Revierkenntnis voraus.

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