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    Meckl. Seenplatte

    Angeln im Land der Tausend Seen

Breiter Luzin - Feldberger Seenlandschaft

Lage

Lage

Feldberger Seenlandschaft

Gewässerdaten

Gewässerdaten

Größe: 350 ha | Tiefe: bis 58 m

Bewirtschaftung/Fischer

Bewirtschaftung/Fischer

Fischereimeister Frankiw Feldberg

Spezifik & Fischarten

Spezifik & Fischarten

Zweittiefster See in Mecklenburg-Vorpommern |  Hauptfischarten: Hecht, Barsch, Aal, Quappe, Karpfen, Schleie, Kleine Maräne

Angelunterkünfte

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Hier finden Sie Ferienhäuser oder Ferienwohnungen für Ihren
Angelurlaub in der Feldberger Seenlandschaft.

Angeltouren

Angeltouren

Der ca. 350 ha große Breite Luzin befindet sich nordöstlich von Feldberg. Er besitzt eine Längenausdehnung von etwa 3,3 km und eine Breite von etwa 1,8 km. Zwei Kanäle verbinden den See am Südufer mit den Nachbarseen. So gibt es beim Naturschutzgebiet "Feldberger Hütte“ eine direkte Verbindung zum südlich gelegenen Feldberger Haussee. Ein weiterer Kanal führt unter einer Brücke hindurch zum Schmalen Luzin.

Der Breite Luzin gliedert sich in zwei Seeteile, wobei der größere südliche Teil die höchste Tiefe von 58 m aufweist.

Damit ist der See nach dem Schaalsee in Westmecklenburg (72 m) der zweittiefste See in Mecklenburg Vorpommern.

Der als „Lütter See“ bezeichnete nördliche Seeteil wird von der Seeverengung Mönkenwerder begrenzt und ist mit einer Durchschnittstiefe von ca. 10 m wesentlich flacher. In Seemitte befindet sich eine mit Bäumen und Schilf bestandene Insel. Der gesamte Uferbereich im Norden und Westen ist gekennzeichnet vom hügligen Lichtenberger Forst. Hier reicht der Wald bis an das Wasser heran und zum Teil ragen die Bäume über die Ufergrenze hinaus. Viele abgebrochene Äste auf dem Grund erschweren das Angeln. Dennoch sind es vor allem genau diese Stellen, wo sich die Hechte gerne verstecken. Der Grund fällt am Westufer sehr steil ab, so dass die tiefste Stelle schon nach wenigen Metern erreicht wird. Beim gegenüberliegenden Ostufer mit großen und dichten Schilfgürteln fällt der Untergrund nicht so abrupt ab. Es ist hier im Verhältnis eher flach.

Der See ist Eigentum der Gemeinde. Die Fischereirechte obliegen dem in Feldberg ansässigen Fischereimeister Frankiw, wo man auch die Angelberechtigung erwerben kann. Als Fischarten wurden Aal, Hecht, Barsch, Kaulbarsch, Quappe, Kleine Maräne, Schlei sowie diverse Weißfischarten bestätigt. Selten kommen Karpfen, Zander, Wels und Karausche vor. Ganz besonders hervorzuheben ist das seltene Vorkommen der auf der roten Liste für gefährdete Arten stehenden Großen Flussmuschel sowie der Tiefenmaräne. Obwohl es, vor allem an Badestellen, ausreichend Landangelstellen gibt, ist das Angeln vom Boot zu empfehlen. Dabei sollte beachtet werden, dass Boote mit Verbrennungsmotor nur mit einer Sondergenehmigung vom Landkreis erlaubt sind (Infostand 2018). Jedoch ist der See auch nicht so riesig, als dass man es nicht auch mit Muskelkraft meistern könnte. Wer auch noch über ein Echolot und / oder Tiefenkarte verfügt, ist bestens vorbereitet.

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